Das fünfte Kriegsjahr: Lassen Sie die Schwächsten nicht im Stich !





Ihre Direktspende bewirkt Gutes im Kleinen – jeder Euro kommt an
(Kontoangaben am Seitenende)
Seit bald 1500 Tagen leidet die ukrainische Zivilbevölkerung unter Krieg, Zerstörung und permanenter Unsicherheit. Schon länger als im 2. Weltkrieg/“Grossen Vaterländischen Krieg“ ! Trumps Andienen an den Kriegstreiber und das entzweite Europa enthemmen die Russen komplett. Putin geht aufs Ganze. Diese Eskalation entzieht sich unserem Einfluss. Doch wir können helfen – direkt an der Basis, ohne Umwege. Ihre Spende bringt dort Hoffnung, wo staatliche Strukturen versagen.
Dank bisheriger Unterstützung vieler Spender*innen leistet die private Hilfskette von Alla Berger-Ivantsova (Fällanden/Zürich) seit Kriegsbeginn unermüdlich humanitäre Hilfe in ihrer Heimatregion Kamjanez-Podilskyi.
Das Freiwilligenteam um Koordinator Wolodymir „Wowa“ Kuz kümmert sich um die Schwächsten: Kriegswaisen, Witwen mit kleinen Kindern, Menschen mit Beeinträchtigungen und mittellose Binnenflüchtlinge. Ebenso unterstützen wir Waisenhäuser, Volksküchen und Notunterkünfte mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Medikamenten, Gaskochern und Dingen des täglichen Bedarfs.
Die Not ist akut. Millionen Menschen sind innerhalb des Landes auf der Flucht, viele davon in der Westukraine. Sie haben alles verloren und mussten oft auch gebrechliche Angehörige zurücklassen. Ersparnisse sind aufgebraucht, Wohnraum ist überfüllt und heizen oft nicht mehr möglich.
Massive Angriffe auf die Infrastruktur führen zu tagelangen Stromausfällen, Gasmangel und eingeschränkter Wasserversorgung. Wohnungen bleiben kalt, Herde funktionieren nicht, Wasserpumpen und Kühlschränke fallen aus. Der vierte Kriegswinter zermürbte Körper und Seele. Die Menschen froren – oft starben ältere Alleinstehende in Ihren Wohnungen den Kältetod.
Mit der materiellen Not wächst auch die Erschöpfung – und die Verbitterung. Viele Ukrainer*innen fühlen sich von der internationalen Politik im Stich gelassen. Gleichzeitig enttäuschen sie Korruption und Machtspiele im eigenen Land.
Die Solidarität, die lange getragen hat, beginnt zu bröckeln. Dennoch halten die Menschen durch – aus Verantwortung für ihre Kinder und mit dem starken Willen, niemals zu kapitulieren. Eine lange, leidvolle Geschichte voller Bedrohungen hat das Volk gelehrt, nicht einzuknicken.
Die Lage an der Basis ist prekär. Putins Kalkül scheint aufzugehen. Der Kreml will der Ukraine durch blanken Terror die Überlebensfähigkeit nehmen. Rücksichtslos wird die zivile Infrastruktur angegriffen, um den Willen des Volkes zu brechen.
Von ehemals 42 Millionen Einwohnern mussten gemäss UN bisher über 10 Millionen Menschen flüchten. Die grossen benachbarten Städte Ternopil, Chmelnyzkyj und Winnyzja sind regelmässig Ziel russischer Marschflugkörper. In diesen Städten stehen wichtige Elektrizitätswerke – die meisten mittlerweile schwer beschädigt.
Die meisten Ukrainer wollen oder können ihre Heimat nicht aufgeben. Bei einem durchschnittlichen Jahreseinkommen von unter 5000 Euro und grosser Kriegsinflation können sich kaum 15% der Bevölkerung ein Auto leisten. Die Mittellosigkeit verunmöglicht oft eine Flucht ins Ausland. Andererseits überwiegt tiefe Heimatliebe. Not verbindet!
Unsere regionale Direkthilfe stärkt den Widerstandswillen im Kleinen. So fördern wir die Standhaftigkeit, nicht die Fluchtgedanken. Ein Lebensmittelpaket entlastet eine Familie für Wochen. Medikamente sichern die Behandlung chronisch Kranker. Hygieneartikel bewahren Würde. Unterstützung für Kinder schafft Momente der Normalität inmitten des Traumas. Ihre konkrete Hilfe gibt Kraft zum Durchhalten und Weitergehen.
100% Freiwilligenarbeit, kurze Wege, persönliche Kontrolle vor Ort, keine Bürokratie. Wir halten die Struktur bewusst schlank. Spenden werden umgehend in dringend benötigte Güter umgesetzt und gezielt durch Volontärnetzwerke verteilt. Jeder Euro kommt eins-zu-eins den Bedürftigen zugute.
Der Kriegstreiber spielt auf Zeit und sät weiter Zwietracht – der opportunistische Westen lässt ihn gewähren. Europas halbherziger Support, der Verrat der US-Regierung, das „neutrale“ Lavieren der Schweizer Politik, das ständige Zerreden spielt Putins europa-spaltenden Absichten in die Hände.
Unsere eigene Haltung und unser Handeln ist gefordert, um den perfiden Angriffen auf unser Wertesystem entgegenzuwirken, bevor wir eine ungleich höhere Rechnung bezahlen müssen. Russlands hybride Attacken unterwandern längst unsere Gesellschaft. Die Folgen destabilisieren Europa im Innersten.
Jede Hilfe für die Ukraine ist auch ein Bekenntnis gegen die Spaltung Europas. Gleichgültigkeit erhöht den Druck auf die Zivilbevölkerung weiter.
Ihre Unterstützung sendet ein klares Zeichen: Ihr seid nicht allein.
Bitte helfen Sie mit, Hoffnung und Zuversicht zu stärken.
Ihre Spende lindert Not ohne Umwege – und gibt bedürftigen Menschen die Kraft durchzuhalten.
дякую – Danke!
(Anfragen beantworten wir gerne in der Rubrik „Kontakt“)

Spenden Sie direkt – Ihre Unterstützung wirkt sofort:
Euro Spendenkonto € (IBAN)
UA57 3052 9902 6208 6400 9293 8395 1
Empfängerbank:
JSC CB Privatbank
Hrushevskoho Street 1D
01001 Kyiv
UKRAINE
Swift Code/BIC: PBANUA2X
Empfänger (Koordinator Hilfskette):
VOLODYMYR KUZ
Druzhby Narodiv Street
Building 16, Flat 27
32315 Kamianets-Podilskyi
UKRAINE
Verweis: „Hilfskette Kamjanez“


